KI-gestützte Leistungsbeschreibungen, aufgebaut auf Millionen realer Vergabeunterlagen

Vergaberecht wird flexibler, Wertgrenzen steigen und Verfahrenspflichten entfallen. Für Vergabestellen bedeutet das mehr Entscheidungsspielraum, aber auch mehr Dokumentations- und Begründungspflichten. Und all das ohne die Rückendeckung fester Verfahrensschienen. So wird nicht nur die Vergabe selbst relevant, sondern vor allem ihre spätere Nachvollziehbarkeit. Wer ohne feste Verfahrensschienen entscheidet, braucht eine umso klarere Dokumentation jedes Schritts.
Vergabewissen, Abstimmungen und KI-Unterstützung an einem Ort.
Jeder Schritt dokumentiert, jede Entscheidung belegbar.
Verantwortung klar tragen, mit belegbarer Grundlage
Vergaben, die einer Prüfung standhalten
Strukturierter Prozess für die gesamte Vergabestelle
DSGVO-konform, revisionssicher,
Made in Germany
Bundesweit im Einsatz. Bei Städten und Landkreisen, Stadtwerken, Hochschulen und Kliniken. Überall dort, wo Beschaffung verlässlich und nachvollziehbar werden muss.
Fachbereiche und Vergabestelle arbeiten in einem gemeinsamen Arbeitsraum. Aufgaben, Informationen und Dokumente sind an einem Ort. Jeder Schritt ist dokumentiert, jede Entscheidung nachvollziehbar. Auch dann, wenn es später darauf ankommt.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat GovRadar geprüft, zentral finanziert und für alle Kommunen und Landesbehörden zur Verfügung gestellt. Handlungsfähigkeit im größten Bundesland.
53 kommunale IT-Dienstleister im ProVitako-Verbund stellen GovRadar flächendeckend über 9000 Kommunen zu Verfügung: Direkt abrufbar, ohne eigenes Ausschreibungsverfahren.
90% Zeitersparnis mit GovRadar! Erstellen sie Ausschreibungen in Tagen statt Wochen – KI-unterstützt, revisionssicher und nachvollziehbar.
Über 600 Verwaltungen vertrauen bereits auf GovRadar – von der Bundeswehr bis zu Kommunen in ganz Deutschland und darüber hinaus.
„Mit der Einführung von GovRadar gehen wir dank der Unterstützung des Landes einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung digitale Verwaltungsmodernisierung. Wir erwarten dadurch spürbare Erleichterungen in der täglichen Arbeit und eine deutliche Beschleunigung unserer Vergabeprozesse. Moderne Technologie soll dort zum Einsatz kommen, wo sie die größte Wirkung entfaltet, für unsere Beschäftigten und letztlich für die Menschen und Unternehmen in Unna.“
Sandro Wiggerich
Erster Beigeordneter und Chief Digital Officer (CDO) der Kreisstadt Unna
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